
Der Checkout im Webshop
Sascha Litzenberger, PO Order, MediaMarkt-Saturn
Fragen und Antworten
Die Fragen wurden per E-Mail gestellt und vom Kunden schriftlich beantwortet. Das Interview wurde im Original auf Englisch geführt; dies ist eine KI-gestützte Übersetzung.
Wie war das Verhältnis zu den Stakeholdern?
„Eike Otto stand stets auf gutem Fuß mit den Stakeholdern. Seine Einschätzung und seine Arbeit, etwa am Checkout, waren ebenso gefragt wie geschätzt.“
Wie war die Zusammenarbeit im Team?
„Eike Otto passte gut in das Consumer-Web-Team der MediaSaturn e-Business GmbH. Als ich dazukam, war er bereits fest eingebunden und hat mir geholfen, mich im neuen Team und Umfeld zurechtzufinden. Er war anerkannt und wurde oft um seine Meinung oder um Hilfe gebeten.“
Welchen Nutzen hatte die Zusammenarbeit für Sie?
„Ich habe viel über Konzeption und das Schreiben von User Storys gelernt. Eike arbeitete strukturiert und war immer gut vorbereitet. Seine Fähigkeiten als Workshop-Moderator, Anforderungen zusammenzuführen und neue Konzepte zu entwickeln, waren hervorragend — ein paar Kniffe davon nutze ich bis heute.“
Was hat er in das Projekt eingebracht?
„Leidenschaft und Beständigkeit. Für mich war Eike Otto so etwas wie der ‚Vater‘ des Checkouts, mit umfassendem und tiefem Wissen über das Thema — vom Nullpunkt über den Start bis zur laufenden Optimierung.“
Welche konkreten Ergebnisse hat die Umsetzung gebracht?
„Das Checkout-Konzept von Eike Otto, das wir umgesetzt haben, ist bis heute im Einsatz und hatte eine messbar positive Wirkung auf die Conversion Rate des Shops.“
Wie erfolgreich war das Projekt?
„Wie gesagt ist der Checkout weiterhin im Einsatz, auch wenn Architektur- und Strategieentscheidungen in absehbarer Zeit zu einem neuen Checkout führen werden.“
Was hat Sie am Projekt überrascht?
„Mich zu überraschen ist nicht leicht. Es lief alles gut und wie erwartet.“
Was haben Sie aus dem Projekt gelernt, das Sie vorher nicht wussten?
„Es ging weniger darum, etwas über das Projekt zu lernen, als darum, ein Konzept umzusetzen — und zwar in einem schwierigen Umfeld mit vielen Stakeholdern. Dieses Umfeld mag für mein Unternehmen typisch sein; Eike kannte sich darin gut aus und hat mir geholfen, wo es nötig war.“