Mark Wortmann
LOGISTIK 12.2020

Sendungsverfolgung neu gestaltet

Mark Wortmann, PO und IT-Berater, Hermes

Fragen und Antworten

Die Fragen wurden per E-Mail gestellt und vom Kunden schriftlich beantwortet. Das Interview wurde im Original auf Deutsch geführt.

Wie habe ich den Produktowner im Projekt unterstützt?

„Eike hat sich eine gutes Userhandling und ein tolles Userdesign für unsere Sendungsverfolgung überlegt und alle benötigten Dateien dem Team bereitgestellt. Die Benutzerführung hat er durch Teilnahme an unseren Userinterviews überprüft, die er auch teilweise selbst organisiert hat.“

Wie war mein Verhältnis mit den Stakeholdern?

„Die Zusammenarbeit mit dem Team und den Stakeholdern war immer gut.“

Wie habe ich mit dem Team zusammengearbeitet?

„Die Zusammenarbeit mit dem Scrum-Team lief über Dailies und persönlichen Austausch, sowie Absprachen per Videokonferenz.“

Wie war mein Beitrag zum Projekt?

„Aufgabe war es das UX so zu erstellen, dass wir die Vorfreude unserer Empfänger auf ihre Pakete steigern können.“

Wie erfolgreich war das Projekt?

„Die neue Seite wird von den Paketempfängern besser angenommen, als die alte Seite. Dies ist aus Feedback-Fragebogen erkennbar. Allerdings befindet sich das Projekt noch in der Beta-Phase.“

Was habe ich zum Projektfortschritt beigetragen?

„Entscheidend waren die Ideen, wie man den Usern die Informationen emotional darstellt und sich dabei nur auf die wichtigsten Punkte konzentriert. Dies konnte Eike in den Texten, der Auswahl der Bilder und der Anordnung der Elemente auf der Seite gut umsetzen.“

Was hat dich bei dem Projekt am meisten überrascht?

„Die User wollten in den Kundeninterviews nur die wichtigsten Daten haben. Die coolen, aufwändigen, neuen Feature brauchten sie nicht. Hier ist interessant, dass diese in den Feedbackfragebögen von der Masse der User doch wieder genannt werden.“

Was hast du aus dem Projekt und der Zusammenarbeit Neues gelernt?

„Persönliche Treffen und Meetings sind auf Grund der Corona-Pandemie nicht möglich gewesen. Sämtliche Zusammenarbeit musste per Videokonferenz gestaltet werden.“